Am Anfang war bekanntlich das Wort. Darum beginnt auch bei mir jedes Projekt mit Wörtern – mit einem Gespräch in angenehmem Ambiente, bei einer Tasse köstlichem Tee oder Kaffee. Träumen Sie davon, Ihr Zuhause neu zu gestalten? Möchten Sie abklären, was Sie auf Ihrem Grundstück bauen könnten? Besitzen Sie eine alte Liegenschaft, die Sie aufwerten wollen? Interessieren Sie sich für nachhaltige Architektur? Beschäftigen Sie sich mit Landschaftsarchitektur? Wenn Sie diese oder ähnliche Fragen haben, lade ich Sie herzlich ein. Gerne beantworte ich Ihre Fragen im Rahmen eines unverbindlichen Treffens.

 

Über die Jahre sind so viele Geschäftsbeziehungen entstanden.      Aus manchen früheren Kunden sind Freunde geworden – weil es     mir wichtiger ist, Vertrauen zu schaffen und dann gemeinsam den richtigen Weg zu finden, als schnell einen Vertrag abzuschliessen. Dabei bin ich Architekt mit Leib und Seele. Gemeinsam realisieren wir ihr Traum-[gebäude].

 

Interessiert? Oder einfach Lust auf ein Gespräch bei Kaffee oder Tee? Dann schreiben Sie mir jetzt ein Mail oder rufen mich an. Ich freue mich auf Sie!

 

Herzlichst,

Dr. Siamak G. Shahneshin
Gründer und Geschäftsführer von SIAMAK


Background.

Dr. Siamak G. Shahneshin lehrt und praktiziert Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur seit über 25 Jahren. Er gründete SIAMAK im Frühling 2013 und führt seither diese Werkstatt für transdisziplinäre praxis für Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur.

 

Katalysator für nachhaltigen Wandel

Er versteht sich als Katalysator für einen ganzheitlichen und nachhaltigen kulturellen Wandel. So analysiert SIAMAK stets die vierfältigen Ströme der Nachhaltigkeit: Umwelt, Menschen, Wirtschaft und Kultur. «Ich denke, skizziere, designe, konstruiere und baue auf diesen vier Bereichen», sagt Siamak G. Shahneshin. Dabei geht er transdisziplinär, integrativ und partizipativ vor – die Restriktion dabei: alles muss umsetzbar sein.

Siamak G. Shahneshin begann seine akademische Karriere in den Geisteswissenschaften und Künsten. Sein Interesse für Michelangelo und Leonardo da Vinci führte ihn nach Italien, danach an die Avantgarde School of Architecture AA in London sowie an weitere renommierte Hochschulen: Accademia di Belle Arti Firenze, ETH Zürich, GSD Harvard, KIT, Politecnico di Torino.

Erfahrung auf vier Kontinenten

Der vielseitige Architekt lebte, studierte und arbeitete auf vier Kontinenten. «Diese Erfahrung prägt mein Verständnis von Kultur, Klima und Menschen – eine Erfahrung, die sich in meiner Lehre und in meinem Design spiegeln», ist Siamak G. Shahneshin überzeugt.  Bevor er seine Firma in Zürich gründete, arbeitete er mit Stararchitekten wie Daniel Liebermann, Frei Otto, Jeffrey Cook und Paolo Soleri.  Als Mentoren standen ihm Bruno Zevi, Rex Raab und Stefano Andi zur Seite.

Unzählige Auszeichnungen

Siamak G. Shahneshin gewann verschiedene bekannte Awards: Best Young Architect (1993 und 1995), Best Young Architect American Academy of Arts and Sciences Award for Architecture (1995), Product Design Award (1996), EU Award for Solar Architecture (1996 und 1998).  Unter Prof. Simos Yannas schloss Siamak G. Shahneshin das AA Environment, Energy & Sustainable Design (Umwelt, Energie & Nachhaltiges Bauen) Nachdiplomstudium ab sowie das Studium in Design Education unter Prof. Herbert L. Kramel an der ETH Zürich, wo er ein Masterdiplom als Landschaftsarchitekt erhielt.  Seine Doktorarbeit widmete er den Themen Architektur und Urbanismus.

Wissen weitergeben

Nebst seiner praktischen Tätigkeit hält Siamak G. Shahneshin Vorlesungen an verschiedenen Hochschulen und Fachhochschulen.                      Sein Spezialgebiet ist das nachhaltige Planen und Bauen. Ausserdem amtiert er als Mitglied zahlreicher internationaler Fachjurys.


 

Building Bridges.

«Im Exil zu leben, regt seltsamerweise zum Denken an…» Edward Said.  

Meinerseits habe ich das Glück, dass ich in Zürich eine neue Heimat gefunden habe – hier sind meine beiden Kinder zur Welt gekommen.  

Ursprünglich stamme ich aus Persien, erblickte das Licht der Welt in Teheran und wuchs dort auf. Schon als Jugendlicher faszinierten mich Bauten und Brücken aller Art. Mit 16 Jahren besuchte ich eine Ausstellung des italienischen Künstlers Lucio Fontana. Seine Löcher in den Leinwänden und seine avantgardistischen Raumkonzepte inspirierten mich. «Architektur-Ingenieur» nannten mich Freunde und Familienmitglieder, weil ich stundenlang zeichnete und Modelle von Schiffen und Städten baute. Leonardo da Vinci und Michelangelo und die italienische Kunst und Architektur zogen mich in ihren Bann.    Bald fand ich mich wieder an der Universität in Teheran, wo ich Architektur und Hochbauingenieurwesen studierte.  

In der Folge der Turbulenzen der späten 70er Jahre durchlebte ich sehr schwierige Zeiten in Teheran, bis ich mich gezwungen sah, eine unerwünschte Reise anzutreten: Ich floh nach Europa, ganz allein.  Die nächste Station bildete Italien, wo ich Architektur und Kunst studierte. Es folgten Aufenthalte in Grossbritannien, den USA, Frankreich – und schliesslich der Schweiz. Die Umstände des Lebens haben mich hierher gebracht, wo ich nun als praktizierender Architekt arbeite, spezialisiert auf nachhaltige Bauweisen. Auf den Gebieten Architektur und Nachhaltigkeit gebe ich auch Vorlesungen und unterrichte.

  

Architecture is about people.

«In der Architektur geht es um Menschen»  Meine Hingabe an Kunden übertrifft die klassische Kunden-Designer-Beziehung. Das führt dazu, dass ich mich an zahlreiche freundschaftliche Anrufe erinnere. Ich sammle die Weihnachtskarten von Kunden, die zu Freunden geworden sind, sogar zu Freunden der Familie. Für mich stellt das die wichtigste Belohnung für einen Designer dar – und ich schätze sie sehr.  Ich widme mich Kunden voll und ganz, um ihre Träume zu verstehen und ihre Visionen zu teilen, um ein erweitertes Verständnis von ihrem Herzen und ihren Gedanken zu erhalten. Dann setze ich alles daran, das Unvereinbare zu verschmelzen und zu überwinden: Herz und Kopf, Kulturen und Menschen, Ökologie und Technologie, Natur und Konstruktion. Ja, mir geht es darum, sogar die Kluft zwischen Architektur, Politik und Wirtschaft zu überbrücken – mit Brücken zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen in unserer Gesellschaft, unseren Städten und unserer Welt.

  

Select.

Diese Wort empfing ich, als ich 13 Jahre alt war: «Select». Mein Vater gab mir diesen Rat als Mentor und erfahrener Lehrer. Diese Lektion war eine der wichtigsten meines Lebens. Er lehrte mich, das Offensichtliche, was er «unbedeutend» nannte, auszulassen. Er wiederholte stets die magischen Worte: «Wähle aus.» Seit diesen Tagen habe ich mich entschlossen, den Pfad der Serendipität zu gehen: den Weg der glücklichen, zufälligen Entdeckungen. Wo Köpfe zusammen kommen, erblüht eine ideale Architektur. Das fördert Körper und Seele der Nutzer und erweitert ihre Lebensqualität .